Unternehmensgeschichte

"Es begann damit, daß eine Gruppe von Kaufleuten aus dem Raume Minden in Westfalen unter der Führung des Baustoffunternehmers Wilhelm Hermening sich anschickte, in der Gemarkung Zetel eine Kalksandsteinfabrik zu errichten..." 

Dies sind die einleitenden Worte der Festschrift aus dem Jahre 1980 zum 25jährigen Jubiläum  der Grundsteinlegung des Horstener Kalksandsteinwerkes am 01. Dezember 1955. Nach nur sieben Monaten Bauzeit nahm das Werk unter der Firmierung

Kalksandsteinwerk Horsten
de Boer, Göcking, Topp & Co. KG

mit der damals deutschlandweit ersten voll automatisierten Produktionsanlage für Kalksandsteine den Betrieb auf. Mit der Inbetriebnahme der vierten  Presse - einer vollautomatischen ATLAS-Presse - wurde 1960 die Kapazität verdoppelt.  Auf dem Höhepunkt des Bau-Booms zu Beginn der siebziger Jahre lag die Absatzmenge zeitweilig über 50 Millionen Volumen-NF pro Jahr.

Mit Blick auf ein weiteres Standbein wurde 1963 der Bau des Betonwerkes zur Produktion von Rohren, Schachtmaterial und diversen Platten beschlossen. Bereits im September nahmen eine Rohrmaschine und eine Plattenpresse den Betrieb auf. Im Zuge dieser Erweiterung fand die Umfirmierung in

Baustoffwerke Horsten
de Boer, Göcking, Topp & Co. KG

statt.   Auch das Betonwerk wurde innerhalb  weniger Jahre auf ein Vielfaches seiner ursprünglichen Kapazität ausgebaut. Der damals entstandene Kurzname bauhorst und das Firmenlogo, in dem Stein und Rohr als die Hauptprodukte symbolisiert sind, finden bis heute ihre Verwendung. Im Jahre 1983 erfolgte schließlich die bis heute gültige Umfirmierung in

Baustoffwerke Horsten GmbH & Co. KG

Zum 31.12.2015 wurde das Betonwerk auf Grund der veränderten wirtschaftlichen Situation geschlossen.
Die Produktion im Kalksandsteinwerk blieb erhalten und wird weiterhin aufgebaut.


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